Während in Deutschland die Streichung des § 219a StGB von Aktivist:innen gefeiert wird, hat das Supreme Court in den USA – laut BILD – das „Recht auf Abtreibung“ gekippt. Das ist natürlich falsch, denn das Supreme Court hat das Recht zur Gesetzgebung lediglich an die Parlamente zurückgegeben, weil von Abtreibung nichts in der US-Verfassung steht und das Supreme Court sich weigert, diesbezüglich weiterhin juristischen Aktivismus zu betreiben. Was die einzelnen Parlamente daraus machen, ist ein völlig anderes Thema. Letztlich wird damit nur die Möglichkeit geschaffen, um ein Thema für den US-Wahlkampf scharf zu machen. So gelingt es den US-Demokraten mit Hilfe weiblicher Stimmen vielleicht doch noch den greisen Amtsinhaber für eine weitere Legislaturperiode im Amt zu halten. Das gesamte Thema ist offenkundig Teil der Storymachine der US-Demokraten, die händeringend nach Möglichkeiten suchen, um den Trend umzukehren. Das zeigt bereits das Timing anlässlich der Mid-Term Elections am 08. November 2022. Man möchte fünf Monate lang das Thema hoch- und runterdeklinieren, um auch noch der letzten US-Wählerin klarzumachen, dass sie bitte beim nächsten mal „blau“ wählen soll. Wer hat sich bereits zu Wort gemeldet? Obama, wer sonst? Man muss die Kampagnen ausblenden, dann sieht die Welt wieder normal aus.

 

Die Tragik beim Schwangerschaftsabbruch besteht in dem Todesurteil für den Fötus, dessen Körper ihm offenbar noch nicht gehört.

 

P.S.: Keine Ansicht ist zu einseitig, um nicht von einem Videospieler und einem Schachspieler, beides Twitch-Influencer, vertreten zu werden.

Ein Charity Stream ist auch schon angekündigt, denn mit Charity Streams kann man offenbar viel Geld verdienen.

Das ist die Firma, die diese Influencer-Kampagnen steuert: